Jahreszeiten
Frühling, Sommer, Herbst und Winter verändern Wetter, Wachstum und Tiere.
Die Jahreszeit ergibt sich aus dem Spieltag (Standard: 7 Tage je Jahreszeit, einstellbar). Die Übergänge sind weich.
| Frühling | Sommer | Herbst | Winter | |
|---|---|---|---|---|
| Temperatur-Versatz | −1 °C | +6 °C | −2 °C | −12 °C |
| Tageslicht | 12 h | 16 h | 12 h | 8 h |
| Pflanzenwachstum | 130 % | 100 % | 55 % | 10 % |
| Wetter | Regen und Gewitter | meist klar, Gewitter | Nebel und Regen | Schnee statt Regen |
Was sich ändert
- Winter: Niederschlag fällt als Schnee, Seen frieren zu (Eisdicke beachten!), Schnee bleibt liegen und zeigt Spuren – deine und die der Maschinen. Bären halten Winterruhe, Raubtiere sind hungriger und kühner.
- Frühling: Tauwetter macht den Boden nass – Schlamm auch ohne Regen.
- Herbst: Laub färbt sich, Nebel und Regen häufen sich – gut für Schleicher.
- Sommer: lange Tage, kurze Nächte, bestes Wachstum im Garten.
- Tiere sind im Winter seltener unterwegs (etwa halb so viele).